Hans-Dieter Godolt - CE-Kennzeichnung nach EG-Maschinenrichtlinien und ATEX
CE

Führungskräfte informieren.

Verantwortlich für die Einhaltung der europäischen Regelwerke sind der Vorstand einer Firma bzw. die Geschäftsführung.

Europäische Regelwerke, wie zum Beispiel die ATEX- bzw. die EG-Explosionsschutz-Richtlinie, fordern u.a.

  • neue Sicherheitskonzepte,
  • neue Analysen und Bewertungen potentieller Gefährdungen,
  • zusätzliche Dokumentationen und Nachweise,
  • zusätzliche Anforderungen an Betriebsanleitungen,
  • zusätzliche Anforderungen an das Qualitätsmanagement und
  • ggf. die Einschaltung von sog. Benannten Stellen

Der Weg zur betrieblichen Umsetzung dieser Regelwerke folgt üblicherweise folgendem Schema:

  • Prüfen und Dokumentieren, welche EG-Richtlinien, Regelwerke und Normen für welche Produkte gelten und welche nicht,
  • Prüfen und Dokumentieren, welche Bestimmungen aus den einzelnen Richtlinien und Regelwerken für welche Produkte gelten und welche nicht,
  • Earbeiten des Konzeptes, wie die neuen Anforderungen in die vorhandenen Strukturen und Abläufe integriert werden können, und zwar mit möglichst wenig Aufwand,
  • Erarbeiten und Formulieren der neuen Aufgaben und Tätigkeiten,
  • Erarbeiten des erforderlichen Schulungskonzeptes
  • Delegieren an geeignete Mitarbeiter,
  • Durchführung der betrieblichen Umsetzung,
  • Regelmäßige Kontrolle der delegierten Maßnahmen und Tätigkeiten
  • Verfassen eines Positionspapiers für Kunden und interessierte Mitarbeiter und Dritte über das Konzept und die Maßnahmen zur betrieblichen Umsetzung der europäischen Richtlinien.

Bei diesen Aktivitäten handelt es sich im wesentlichen um Führungsaufgaben.

Um Führungskräfte in die Lage zu versetzen, solche Konzepte mit relativ geringem Aufwand, aber vollständig und rechtssicher zu erarbeiten, bieten wir eine Schulungsmaßnahme speziell für Führungskräfte an.

Eine solche Schulung könnte in Ihrem Hause stattfinden und wäre speziell zugeschnitten auf Ihre Firma und auf Ihre Produkte. Sie dauert erfahrungsgemäß zwischen 4 und 8 Stunden.

Sie beginnt mit einem etwa 1- bis 2-stündigen Vortrag über die Philosophie, die Struktur und die Kernforderungen des Regelwerkes. Die übrige Zeit dient der Vertiefung einzelner Themen, der Diskussion und der konkreten Erarbeitung

  • der Anforderungen aus dem Regelwerk speziell für Ihre Produkte,
  • eines Firmen- bzw. Produkt-spezifischen Konzeptes für Ihre betriebliche Umsetzung des Regelwerkes und
  • eines Schulungskonzeptes.

Diese Schulungen werden überwiegend nachgefragt zu den Themen

  • ATEX- bzw. EG-Explosionsschutzrichtlinien und/oder
  • "neue" EG-Maschinenrichtlinie.

Haben sie Fragen zu diesem Thema oder haben Sie Interesse an einer solchen Schulung oder an anderen Schulungen, senden Sie uns eine kurze Mail: Wir rufen Sie kurzfristig zurück.

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