Führungskräfte informieren.
Verantwortlich für die Einhaltung der europäischen Regelwerke
sind der Vorstand einer Firma bzw. die Geschäftsführung.
Europäische Regelwerke, wie zum Beispiel die ATEX- bzw.
die EG-Explosionsschutz-Richtlinie, fordern u.a.
- neue Sicherheitskonzepte,
- neue Analysen und Bewertungen potentieller
Gefährdungen,
- zusätzliche Dokumentationen und Nachweise,
- zusätzliche Anforderungen an Betriebsanleitungen,
- zusätzliche Anforderungen an das Qualitätsmanagement
und
- ggf. die Einschaltung von sog. Benannten Stellen
Der Weg zur betrieblichen Umsetzung dieser Regelwerke folgt üblicherweise
folgendem Schema:
- Prüfen und Dokumentieren, welche EG-Richtlinien, Regelwerke
und Normen für welche Produkte gelten und welche nicht,
- Prüfen
und Dokumentieren, welche Bestimmungen aus den einzelnen Richtlinien
und Regelwerken für welche Produkte gelten und
welche nicht,
- Earbeiten des Konzeptes, wie die neuen Anforderungen in die
vorhandenen Strukturen und Abläufe integriert werden können,
und zwar mit möglichst wenig Aufwand,
- Erarbeiten und Formulieren
der neuen Aufgaben und Tätigkeiten,
- Erarbeiten des erforderlichen
Schulungskonzeptes
- Delegieren an geeignete Mitarbeiter,
- Durchführung der betrieblichen
Umsetzung,
- Regelmäßige Kontrolle der delegierten Maßnahmen
und Tätigkeiten
- Verfassen eines Positionspapiers für Kunden und interessierte
Mitarbeiter und Dritte über das Konzept und die Maßnahmen
zur betrieblichen Umsetzung der europäischen Richtlinien.
Bei diesen Aktivitäten handelt es sich im wesentlichen um
Führungsaufgaben.
Um Führungskräfte in die Lage zu versetzen, solche Konzepte
mit relativ geringem Aufwand, aber vollständig und rechtssicher
zu erarbeiten, bieten wir eine Schulungsmaßnahme
speziell für Führungskräfte an.
Eine solche Schulung könnte in Ihrem Hause stattfinden und
wäre speziell zugeschnitten auf Ihre Firma und auf Ihre Produkte.
Sie dauert erfahrungsgemäß zwischen 4 und 8 Stunden.
Sie
beginnt mit einem etwa 1- bis 2-stündigen Vortrag über
die Philosophie, die Struktur und die Kernforderungen des Regelwerkes.
Die übrige Zeit dient der Vertiefung einzelner Themen, der
Diskussion und der konkreten Erarbeitung
- der Anforderungen aus dem Regelwerk speziell für Ihre
Produkte,
- eines Firmen- bzw. Produkt-spezifischen Konzeptes für
Ihre betriebliche Umsetzung des Regelwerkes und
- eines Schulungskonzeptes.
Diese Schulungen werden überwiegend nachgefragt zu den Themen
- ATEX- bzw. EG-Explosionsschutzrichtlinien und/oder
- "neue" EG-Maschinenrichtlinie.
Haben sie Fragen zu diesem Thema oder haben Sie Interesse an einer
solchen Schulung oder an anderen Schulungen, senden Sie uns eine
kurze Mail: Wir rufen Sie kurzfristig zurück. [... zum Seitenanfang] |
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