Hans-Dieter Godolt - CE-Kennzeichnung nach EG-Maschinenrichtlinien und ATEX
CE
Referenzen

Referenzen.

Ein externes Ingenieurbüro - wie uns - beispielsweise mit der vollständigen CE-Kennzeichnung Ihrer Produkte zu beauftragen, setzt schon ein gewisses Maß an Vertrauen in meine Seriosität und Kompetenz voraus.

Wo kommt dieses Vertrauen her?

Für mehr als 90% unserer Kunden war das kein Problem. Sie kamen auf Empfehlung.

Aber auch unsere anderen Kunden brauchten und brauchen die Katze nicht im Sack zu kaufen.

  • Dass Sie von uns eine Information, eine Schulung und einen Workshop auf überdurchschnittlichen hohem Niveau erwarten können, dafür bürgt unsere langjährige erfolgreiche Dozenten-Tätigkeit im Haus der Technik in Essen.

    Unsere Kompetenz im Regelwerk bezieht sich dabei nicht nur auf eine einzelne EG-Richtlinie. Sie umspannt vielmehr alle europäischen und nationalen Regelwerke, die sich mit Maschinen, Geräten, Komponenten, Anlagen befassen, und zwar im weitesten Sinne. Und unsere Kompetenz umfasst nicht nur die Regelwerke für die Hersteller, sondern auch die für die Betreiber und Benutzer.

    Und auch in der beruflichen Praxis arbeiten wir mit diesen Regelwerken schon seit mehr als 15 Jahren und das in einer wie wir meinen durchaus bemerkenswerten Bandbreite, wie die Auflistung unserer Projekte unter dem Link Kompetenzen zeigt.

  • Ein bewährtes Mittel, Vertrauen zu schaffen, sind Referenzen und Arbeitsproben. Unsere Kunden lassen solche Referenzen nicht zu, aus folgenden Gründen:

    • Risikobeurteilungen und Zündquellenanalysen bzw. Technische Dokumentationen beinhalten Detail-Informationen aus Konstruktion und Fertigung, die für die Öffentlichkeit nicht bestimmt sind. Damit stehen uns diese Dokumente als Arbeitsproben nicht zur Verfügung.
    • Die meisten Kunden legen Wert darauf, dass die Überarbeitung der CE-Kennzeichnung ihrer Produkte firmen-intern und vertraulich durchgeführt wird. Damit stehen uns solche Projekte als konkrete Referenz auch nicht zur Verfügung.

  • Unter diesen Bedingungen hat sich als vertrauensbildende Maßnahme folgendes Procedere bewährt:

    Das Gesamtprojekt, beispielsweise die Überarbeitung einer CE-Kennzeichnung eines Produktes, wird in überschaubare Teilprojekte unterteilt.

    Nach jedem Teilprojekt bewertet der Auftraggeber, ob er dem Ergebnis zufrieden ist bzw. inwieweit das Ergebnis seinen Erwartungen oder Vorstellungen entspricht.

    Auf dieser Grundlage entscheidet er dann,

    • ob das Projekt weitergeführt wird oder
    • ob das Projekt an dieser Stelle abgebrochen wird oder
    • dass der Ablauf oder die Ziele der restlichen Projektes zunächst angepasst werden müssen an die geänderten Erwartungen oder Erkenntnisse.

Haben Sie Fragen hierzu, senden Sie uns eine kurze Mail: Wir rufen Sie kurzfristig zurück.

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